27.07.2014 in Pressemitteilung
Zur Freude der Ruchheimer funktioniert der Paul-Münch-Brunnen auf dem Schloßplatz nach eineinhalb Jahren der Störung seit April 2014 wieder.
Die Vorgeschichte: Initiator zum Bau des ortsbildprägenden Merkmals war 1987 der damalige Ortsvorsteher Fritz Heiser. Die Idee unterstützten 189 Bürger/innen mit insgesamt 52.000 D-Mark Spenden. Der Paul-Münch-Brunnen mit Motiven des Ruchheimer Heimatdichters aus seiner Literatur der „Pfälzer Weltgeschichte“ mit den Motiven „Der Pfälzer im Schlaraffenland“ und „Die Weltachs“ wurde 1990 mit einem Gesamtkostenaufwand von 100.000 D-Mark in Betrieb genommen. Der Kostenschlüssel: 50 % Stadt und 50 % Spenden aus Ruchheim.
Der Brunnen sprudelte 22 Jahre bis zum Oktober 2012 und war dann teilweise funktionsgestört. Eine direkte Reparatur war aufgrund der Finanznot der Stadt Ludwigshafen nicht möglich. In der Ortsbeiratssitzung vom 10.09.2013 griff die SPD-Ortsbeiratsfraktion das Thema auf und bot der Verwaltung an, die Hälfte der Reparatursumme in Höhe von 3.724 EUR über Spenden aus Ruchheim zu organisieren. Daraufhin wurde der Brunnen vom städtischen Verwaltungsbereich „Grünconsulting“ im Frühjahr 2014 repariert und ging wieder ordnungsgemäß in Betrieb.
Dieser Tage wurde nun die zugesagte Reparaturspende in Höhe von 2.050 EUR, gefördert von 21 Einzelspendern, von der SPD-Ruchheim (Parteianteil: 500 EUR) an die Stadtkasse überwiesen. Der Beauftragte und Organisator der Freunde des Paul-Münch-Brunnens Ruchheim, Klaus Kump, zum Grundsatz dieser Denk- und Handlungsweise: „Nicht immer nur nach der Stadt, dem Staat rufen, sondern dem Gemeinwohl verpflichtet zu helfen!“
Erfreut über diese Unterstützung dankt Ortsvorsteherin Heike Scharfenberger allen Spendern und Beteiligten für ihr uneigennütziges Engagement zum Wohl des Ruchheimer Gemeinwesens: „Die Ruchheimer Linie von Mitsprache, Mitverantwortung und Mitwirkung hat sich fortgesetzt!“
13.07.2014 in Pressemitteilung
In der konstituierenden Sitzung des Ruchheimer Ortsbeirats wurde Heike Scharfenberger von Bürgermeister Wolfgang van Vliet zur Ortsvorsteherin ernannt. Zum stellvertretenden Ortsvorsteher wählten die Ortsbeiratsmitglieder auf Vorschlag der SPD-Fraktion mit 4:3 Stimmen Manfred Gräf (FDP). Die SPD-Fraktion des Ortsbeirats Ruchheim wählte einstimmig Peter Eisenberg zu Ihrem Sprecher.
23.05.2014 in Kommunales
Die Zwischenrufe des Grünen-Altstadtrates Elmar Strifler aus Ruchheim waren anlässlich der Podiumsdiskussion der RP am 7. Mai im Kulturzentrum „Das Haus“ nicht nur für die Besucher störend, sondern auch gegenüber den Podiumsteilnehmern unangebracht.
Besonders seine Bemerkungen bei den Antworten der Spitzenkandidatin der SPD und Ortsvor-steherin von Ruchheim Heike Scharfenberger, kann man nur als billige Polemik werten, so Monika Schrader Mitglied des Ortsbeirates Ruchheim.
Es wäre für unseren Stadtteil Ruchheim hilfreicher gewesen, wenn sich Herr Strifler in den letzten Jahren mal in den Sitzungen des Ortsbeirates hätte blicken lassen und die Bemühungen der Ortsvorsteherin, des Ortsbeirates und der „BI Mutterstadter Strasse“, bei der Realisierung des Pfalzmarktweges unterstützt hätte. Er hat ja die Möglichkeit, seine Forderung einer schnellen Realisierung des Pfalzmarktweges bei seinen Parteikolleginnen und Kollegen, die ja bekannter Weise Mitglied der Landesregierung sind, vorzutragen und entsprechenden Nachdruck zu verleihen.
Schrader: „Mit anstandslosen Verhalten entlarvt sich sein „politisches Auftauchen“ kurz vor der Kommunalwahl als reines Wahlkampfgetöse, was sicherlich auch die Bürgerinnen und Bürger durchschauen“.
Monika Schrader Mitglied des Ortsbeirates Ruchheim.
21.05.2014 in Ortsverein
Im Rahmen seiner musikalischen Matinee am 18. Mai diesen Jahres ehrte der SPD-Orts-verein Ruchheim seine langjährigen Mitglieder. Auf eine besonders lange Mitgliedschaft von 60 Jahren konnten dabei der ehemalige Bürgermeister von Ruchheim und Ehrenring-träger der Stadt Ludwigshafen, Ernst Gutermann, sowie Willi Kraut, der 18 Jahre dem damaligen Gemeinderat des noch eigenständigen Ortes angehörte, zurückblicken. Beide haben sich für die damalige Eingemeindung von Ruchheim zur Stadt Ludwigshafen eingesetzt und für Ruchheim, und die SPD selbst, große Verdienste erworben.
Für 50 Jahre wurden Priska Horn und Otto Lembach und für 40 Jahre Walter Eichenlaub geehrt. Auf 25 Jahre Mitgliedschaft konnte Gerhard Mickert zurückblicken. Eindrucksvoll erinnerte die Vorsitzende des SPD-Ortsverein Ruchheim, Heike Scharfenberger, an Er-eignisse vor 50 und 60 Jahren, unter anderem an das "Wunder von Bern" im Jahr 1954, welches wegen der in Kürze stattfindenden Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien in diesem Jahr eine besondere Bedeutung hat.
Die Ehrungen der Jubilare wurden von Jutta Steinruck, Mitglied des europäischen Parlaments, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Landtagsfraktion, Günther Ramsauer und der Vorsitzenden des Ortsvereins Ruchheim, Heike Scharfenberger, vorgenommen.
In ihren Redebeiträgen gratulierten sowohl Jutta Steinruck, als auch Günther Ramsauer zunächst den Geehrten. Steinruck bat die Anwesenden eindringlich zur Wahl zu gehen und mitzuhelfen, dass es nicht dazu kommen möge, dass der erste deutsche Extrem-Rechte im Europaparlament die Stimme erheben kann. Über die Aufgaben des Bezirkstags, das pfälzische Kommunalparlament informierte Günther Ramsauer, der als Spitzenkandidat die SPD-Liste für den Bezirkstag anführt. Viele Einrichtungen verdankt die Pfalz dem Bezirks-verband, wie z.B. das Pfalzklinikum in Klingenmünster oder das Pfalztheater in Kaisers-lautern.
Die Spitzenkandidatin der Ludwigshafener SPD und gleichzeitig erneut Kandidatin für die Funktion der Ortsvorsteherin von Ruchheim, Heike Scharfenberger, verdeutlichte die Erfolge der SPD sowohl auf Stadt-und Ortsebene und die Wichtigkeit, die SPD bei den kommenden Wahlen zu unterstützen und zu wählen.
Heike Scharfenberger: „Die SPD ist das soziale Gewissen der Stadt. Viele städtische Einrichtungen wären ohne den Einsatz der Sozialdemokraten schon geschlossen worden, wie z.B. der Wildpark in Rheingönheim, die Jugendfarm in der Pfingstweide oder auch das Schullandheim in Ramsen. Die SPD und ich persönlich stehen auch künftig für eine solide und zukunftsorientierte Kommunalpolitik. Für Bürgernähe, Verlässlichkeit und Kontinuität. Wir reden nicht nur darüber, sondern wir setzen dies auch um“.