Ortsverein
21.05.2014 in Ortsverein
Im Rahmen seiner musikalischen Matinee am 18. Mai diesen Jahres ehrte der SPD-Orts-verein Ruchheim seine langjährigen Mitglieder. Auf eine besonders lange Mitgliedschaft von 60 Jahren konnten dabei der ehemalige Bürgermeister von Ruchheim und Ehrenring-träger der Stadt Ludwigshafen, Ernst Gutermann, sowie Willi Kraut, der 18 Jahre dem damaligen Gemeinderat des noch eigenständigen Ortes angehörte, zurückblicken. Beide haben sich für die damalige Eingemeindung von Ruchheim zur Stadt Ludwigshafen eingesetzt und für Ruchheim, und die SPD selbst, große Verdienste erworben.
Für 50 Jahre wurden Priska Horn und Otto Lembach und für 40 Jahre Walter Eichenlaub geehrt. Auf 25 Jahre Mitgliedschaft konnte Gerhard Mickert zurückblicken. Eindrucksvoll erinnerte die Vorsitzende des SPD-Ortsverein Ruchheim, Heike Scharfenberger, an Er-eignisse vor 50 und 60 Jahren, unter anderem an das "Wunder von Bern" im Jahr 1954, welches wegen der in Kürze stattfindenden Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien in diesem Jahr eine besondere Bedeutung hat.
Die Ehrungen der Jubilare wurden von Jutta Steinruck, Mitglied des europäischen Parlaments, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Landtagsfraktion, Günther Ramsauer und der Vorsitzenden des Ortsvereins Ruchheim, Heike Scharfenberger, vorgenommen.
In ihren Redebeiträgen gratulierten sowohl Jutta Steinruck, als auch Günther Ramsauer zunächst den Geehrten. Steinruck bat die Anwesenden eindringlich zur Wahl zu gehen und mitzuhelfen, dass es nicht dazu kommen möge, dass der erste deutsche Extrem-Rechte im Europaparlament die Stimme erheben kann. Über die Aufgaben des Bezirkstags, das pfälzische Kommunalparlament informierte Günther Ramsauer, der als Spitzenkandidat die SPD-Liste für den Bezirkstag anführt. Viele Einrichtungen verdankt die Pfalz dem Bezirks-verband, wie z.B. das Pfalzklinikum in Klingenmünster oder das Pfalztheater in Kaisers-lautern.
Die Spitzenkandidatin der Ludwigshafener SPD und gleichzeitig erneut Kandidatin für die Funktion der Ortsvorsteherin von Ruchheim, Heike Scharfenberger, verdeutlichte die Erfolge der SPD sowohl auf Stadt-und Ortsebene und die Wichtigkeit, die SPD bei den kommenden Wahlen zu unterstützen und zu wählen.
Heike Scharfenberger: „Die SPD ist das soziale Gewissen der Stadt. Viele städtische Einrichtungen wären ohne den Einsatz der Sozialdemokraten schon geschlossen worden, wie z.B. der Wildpark in Rheingönheim, die Jugendfarm in der Pfingstweide oder auch das Schullandheim in Ramsen. Die SPD und ich persönlich stehen auch künftig für eine solide und zukunftsorientierte Kommunalpolitik. Für Bürgernähe, Verlässlichkeit und Kontinuität. Wir reden nicht nur darüber, sondern wir setzen dies auch um“.
24.02.2014 in Ortsverein
Im voll besetzten Saal des Gemeinschaftshauses Ruchheim
begrüßte Ortsvorsteherin Heike Scharfenberger rund 150 Gäste, darunter viele Vertreter der örtlichen Vereine, der Gewerbetreibenden und aus der Politik.
Die musikalische Eröffnung gestalteten der katholische Kirchenchor und die Geschwister Thomas. Glanzpunkte setzten die Tänzerinnen der Ballettschule Tanztraum. Empfangen wurden auch die Ruchheimer Sternsinger, die von ihren Erfahrungen bei der Sternsingeraktion berichteten. Vom Karnevalsverein Ruchheimer Schlosshogger präsentierte Präsident Ulrich Pomerening voller Stolz Eileen I., die 1. Kinderprinzessin seit Vereinsbestehen, sowie die Kindergarde, die eine Probe ihres Könnens zeigten. Der Gewerbeverband übergab der Ortsvorsteherin Heike Scharfenberger eine große Neujahrsbrezel einen Zebrastreifen zum Ausrollen sowie einen Bauchladen mit einigen notwendigen Sanitärartikeln, und machte so auf humorvolle Weise auf einige politische Geschehnisse im Ort aufmerksam.
In Ihrer Neujahrsrede betonte Heike Scharfenberger dass fast alle Städte, so auch Ludwigshafen, unter einer merklichen strukturellen Unterfinanzierung, insbesondere im Bereich der sozialen Sicherung leiden. Von der finanziellen Situation sind vor allem die Stadtteile betroffen, wenn für wichtige Vorhaben kein Geld zur Verfügung gestellt werden kann. Trotzdem war 2013 für Resignation kein Platz. Vieles konnte durch den enormen ehrenamtlichen Einsatz von Bürgerinnen und Bürgern erreicht werden. Heike Scharfenberger dankte allen, die sich für unsere Stadt und unseren Stadtteil engagiert haben. Als Beispiele für ehrenamtliches Engagement zum Wohle der Gemeinschaft nannte sie neben den vielen Veranstaltungen der örtlichen Vereine, die „Aktion saubere Stadt“, den bunten Kerweumzug, die Verschönerung der Aussenfassade der Jugendfreizeitstätte sowie den unverzichtbaren Einsatz unserer freiwilligen Feuerwehr. Zum kulturellen Geschehen tragen neben dem katholischen Kirchenchor die beiden Chöre des Gesangsvereins sowie der Chorgemeinschaft bei. Heike Scharfenberger zeigte sich sehr froh, dass die Stadtteilbibliothek durch ehrenamtlichen Einsatz nach wie vor genutzt werden kann. Auch die Kinder und die Jugendlichen haben sich für das Gemeinwesen eingesetzt, sei es bei der Open Stage Veranstaltung oder beim Schmücken des Weihnachtsbaum auf dem Schlossplatz.
Dank galt insbesondere der Stadtsparkasse, die zum Anlass ihres 125-jährigen Bestehens 12.500 Euro zur Verfügung gestellt haben. Mit dieser Zuwendung wird aus dem alten Bolzplatz ein moderner Beach-Soccer-Platz entstehen.
Trotz schlechter finanzieller Situation ist Ruchheim aber immer noch ein attraktiver Stadtteil, machte Ortsvorsteherin Heike Scharfenberger deutlich. Mit zwei Kindergärten, der Astrid-Lindgren-Grundschule und einer gut funktionierenden Jugendfreizeitstätte werden bei uns Kinder und Jugendliche optimal betreut. Der Seniorentreff bietet den älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern einen Ort der Begegnung und leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Verständnis der Generationen. Für die Dinge des täglichen Bedarfs gibt es in Ruchheim trotz der Konkurrenz von Einkaufszentren und Internet ein angemessenes Einzelhandelsangebot. Die Hofläden der örtlichen Landwirte ergänzen ebenso die Grundversorgung der Menschen in unserem Stadtteil.
Die Lösung der Verkehrsprobleme stand im Jahr 2013 auf der politischen Agenda und wird dies weiterhin im Jahr 2014 sein. Die Realisierung des Pfalzmarktweges ist ein gutes Stück vorangekommen, wenn auch vielen Betroffenen der Prozess viel zu langsam vorangeht. Hier erinnerte Heike Scharfenberger an jenen Sonntag im vergangenen Jahr, an dem sich Ruchheim in ein Karottenmatschfeld verwandelte. Die Sperrung der B 9 wegen Bauarbeiten hat gezeigt, dass Ruchheim leider als Ausweichroute genutzt wird, und es in dieser Zeit zu unerträglichen Verkehrssituationen gekommen ist. Diese extremen Verkehrsbelastungen gilt es auszuschließen für die weitere Ausweisung von Gewerbegebieten im Norden von Ruchheim. Die Forderung einer direkten Anbindung des Baugebietes „Am Römig“ an die A 61 hält Ortsvorsteherin Heike Scharfenberger weiterhin für die sinnvollste Lösung.
Bürgerschaftliches Engagement, durch das die Meinung der Bürgerinnen und Bürger bei solchen Bauplanungen vorgetragen werden, sind wichtig und sollten auch zu zielführenden Diskussionen führen, die jedoch alle Aspekte berücksichtigen müssen, wobei neben Umweltschutz auch die Themen Arbeitsplätze und Steuereinnahmen eine Rolle spielen.
Heike Scharfenberger betonte, dass zur Attraktivität des Ortsteils ein ansprechendes Wohnumfeld gehört und sie froh ist, dass durch eine Veränderung des Bebauungsplanes in Ruchheim Nordost eine Bebauung mit Einfamilienhäusern möglich ist, das dem Bedarf für junge Familien entgegenkommt. An vielen Stellen im Ort hat sich einiges getan, um Baulücken zu schließen und im Rahmen der Ortskernerneuerung das Wohnumfeld zu verschönern. Aber auch unsere historischen Gebäude wie das Paul-Münch-Haus oder das Schloss, dessen Fassade umfassend saniert wurde, tragen zu einem gelungenen Stadtbild bei.
Zum Schluss ihrer Rede erinnerte die Ortsvorsteherin daran, dass im Zuge der rheinland-pfälzischen Gebietsreform 1974 die Gemeinde Ruchheim offiziell eingegliedert und somit jüngster Stadtteil von Ludwigshafen wurde. Bereits 1970 erfolgte die Unterzeichnung des Vertrages über die freiwillige Eingliederung der Gemeinde Ruchheim in die Stadt Ludwigshafen durch Oberbürgermeister Dr. Werner Ludwig und dem Ruchheimer Bürgermeister Ernst Gutermann. Dr. Ludwig sagte damals dazu: „Dies ist weder ein Tag der Trauer für Ruchheim noch ein Tag jubelierender Freude für Ludwigshafen.“
Zum Abschluss dankte Heike Scharfenberger allen, die am Gelingen des Neujahrsempfangs aktiv beteiligt waren und wünschte den Anwesenden, dass die guten Vorsätze, die sie vielleicht gefasst haben, Wirklichkeit werden, und allen anderen, die auf Vorsätze verzichtet haben, dass das neue Jahr auch so gut gelingt.
15.02.2014 in Ortsverein
Bilder von der Infoveranstaltung des SPD Ortsvereins Ludwigshafen-Ruchheim am Samstag, den 15.02.2014 mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern hinsichtlich der „Hochstraße Nord“.
Trotz schlechtem Wetter stand der SPD-Ortsverein Rede und Antwort zu dem oben genannten Thema.
09.02.2014 in Ortsverein
27.01.2014
Anbringung von Wasserablaufmöglichkeiten an den Straßenrändern der K11 zwischen Ruchheim und Oggersheim
Sehr geehrte Frau Ortsvorsteherin,
wir bitten die Verwaltung um Installation von Wasserablaufmöglichkeiten an der K11 zwischen Ruchheim und Oggersheim.
Erläuterung:
Bei starkem Regen kommt es auf der K11 zwischen Ruchheim und Oggersheim zu sehr großen Wasserlachen auf der Fahrbahn. Diese Wasserlachen sind so groß, dass es zu Aquaplaning und dadurch zu einer erheblichen Unfallgefahr kommt. Es muss daher dringend dafür Sorge getragen werden, dass Wasserablaufmöglichkeiten an den Straßenrändern geschaffen werden.
Dieser Antrag wurde von unserer Seite in den letzten Jahren bereits mehrfach gestellt es ist aber Augenscheinlich noch nichts passiert.
27.01.2014
Status und aktuelle Planung zu den Brandschutzmaßnahmen in der Astrid Lindgren Schule in Ruchheim
Sehr geehrte Frau Ortsvorsteherin,
wir bitten die Verwaltung um einen Sachstandsbericht zum aktuellen Status und zur aktuellen Planung der Brandschutzmaßnahmen in der Astrid Lindgren Schule.
Erläuterung:
Da die Brandschutzmaßnahmen in der Astrid Lindgren Schule nun schon seit einer längeren Zeit durchgeführt werden, hätten wir gerne einen aktuellen Sachstandsbericht zu der Maßnahme. Insbesondere wüssten wir gerne:
- Welche Maßnahmen wurden bereits durchgeführt?
- Was hat das bis jetzt gekostet?
- Welche Maßnahmen müssen noch durchgeführt werde?
- Was wird das noch kosten?
- Welche baulichen Änderungen wurden / werden an der Astrid Lindgren Schule vorgenommen.
27.01.2014
Status zur Bauruine Ruchheim
Sehr geehrte Frau Ortsvorsteherin,
die SPD-Ortsbeiratsfraktion hätte gerne von den zuständigen Stellen der Stadtverwaltung den aktuellen Status der Bauruine in Ruchheim.
Begründung:
Da seit dem letzten Status zur Bauruine in Ruchheim bereits wieder ein wenig Zeit verstrichen ist und wir keine Neuen Informationen haben, würden wir gerne wissen:
- Wer ist der derzeitige Besitzer (Versteigerung wurde ja erfolgreiche beendet)?
- Was hat der Neue Eigentümer mit der Bauruine vor?
- Sollte es (wie in der Vergangenheit bereits geschehen) doch keinen Besitzerwechsel geben, wie ist dann das weitere Vorgehen der Stadtverwaltung.
Anträge von der Sitzung am 19.11.2013
Errichtung eines Hot Spots mit freiem WLan zum Internet im GMH und Schloss
Sehr geehrte Frau Ortsvorsteherin,
die Stadtverwaltung Ludwigshafen möge prüfen, ob es möglich ist einen Hot Spot mit freiem WLan zum Internet im Gemeinschaftshaus und im Schloss zu errichten.
Erläuterung:
Das Gemeinschaftshaus und das Schloss könnten durch die Einrichtung eines Hot Spots mit freiem WLan Zugang zum Internet deutlich in ihrer Attraktivität gesteigert werden. Dadurch könnten die Vermieter von GMH und Schloss neue Mieterkreise erschließen.
Längerfristig wäre es dann vielleicht möglich deutlich mehr kommerzielle Mieter zu generieren und die Verluste, speziell vom GMH, zu verringern.
19.11.2013
Einrichtung eines Park & Ride Parkplatzes in der Nähe der Autobahnabfahrt (A650 Maxdorf / Ruchheim)
Sehr geehrte Frau Ortsvorsteherin,
die Stadtverwaltung Ludwigshafen möge prüfen, ob es nicht möglich ist einen Park & Ride Parkplatz in der Nähe der Autobahnabfahrt der A650 Maxdorf Ruchheim einzurichten.
Erläuterung:
Im Zuge verschiedener Sanierungsmaßnahmen Ludwigshafener Straßen und Brücken (z. B. Hochstraße Nord) und der Erschließung großer Industriegebiete nördlich von Ruchheim wird es Kurz- und Mittelfristig zu erheblichen Verkehrsproblemen (Staus in der Stadt) kommen. Diese könnten durch einen Park & Ride Parkplatz in der Nähe der Autobahnabfahrt der A650 Maxdorf / Ruchheim abgefedert werden. Aus meiner Sicht sprechen 2 Gründe dafür:
- Die Autofahrer hätten dort die Möglichkeit von Einzelfahrern bequem auf Fahrgemeinschaften umzusteigen.
- Ein weiterer Aspekt wäre die Nähe der Haltestelle „Am Herrschaftsweiher“ der Linie 4. Dort könnten dann Autofahrer bequem auf den ÖPNV umsteigen.
Gerade der Zweite Aspekt könnte meines Erachtens die Verkehrsituation in Ludwigshafen deutlich entlasten. Dafür müsste die Umsteigemöglichkeit PKW auf ÖPNV attraktiv gestaltet werden.
Ich möchte Sie daher bitten dies auch im Zuge der Verkehrsinfrastrukturertüchtigung im Rahmen der Erschließung der nördlich von Ruchheim gelegen Industriegebiete zu berücksichtigen.
19.11.2013
Kennzeichnung des Weges zwischen Schlossstraße und Otgartstraße „Auf dem Mutterstadtergraben“
Sehr geehrte Frau Ortsvorsteherin,
die Stadtverwaltung Ludwigshafen möge die Kennzeichnung des Weges zwischen der Schlossstraße und der Otgartstraße („Auf dem Mutterstadter Graben“) eindeutig kennzeichnen.
Erläuterung:
Wegen verschiedener Beschwerden und Anfragen aus der Bevölkerung über die Kennzeichnung des Weges zwischen Schlossstraße und Otgartstraße („Auf dem Mutterstadter Graben“) möchten wir die Stadtverwaltung bitten diesen Weg eindeutig zu kennzeichnen.
Aus den Beschwerden konnten wir entnehmen, dass es in der Bevölkerung nicht klar ist, ob es sich hier um einen reinen Fußweg oder eine Kombination aus Rad- und Fußweg handelt. Weiterhin gibt es Meinungsverschiedenheiten darüber, ob dieser Weg von Hundehaltern mit ihren Hunden benutzt werden darf.
19.11.2013
Errichtung von Solaranlagen auf städtischen Gebäuden
Sehr geehrte Frau Ortsvorsteherin,
die Stadtverwaltung Ludwigshafen möge prüfen, ob es möglich ist auf städtischen Gebäuden Solaranlagen zu errichten.
Erläuterung:
Wegen der aus unserer Sicht positiven Erfahrung mit der Errichtung von Solaranlagen auf der „Astrid Lindgren Schule“ in Ruchheim möchten wir sie bitten weitere städtische Gebäude mit Solaranlagen auszustatten. Auf Anhieb würden mir hier das Gemeinschaftshaus, die Trauerhalle und die Kindergärten einfallen.
Wir würden durch die Installation der Solaranlagen die Energiewende unterstützen und den Städtischen Haushalt langfristig entlasten.
19.11.2013
Grünflächengestaltung und Grünflächenunterhalt im Stadtteil Ruchheim
Sehr geehrte Frau Ortsvorsteherin,
wir bitten die Verwaltung um einen Sachstandsbericht hinsichtlich der weiteren Vorgehensweise bei der Grünflächengestaltung und dem Grünflächenunterhalt.
Erläuterung:
Wie bekannt, ist das Thema „Grünflächengestaltung und Grünflächenunterhalt“ ein wichtiges Thema im Hinblick der Stadtbildpflege und Stadtbildverschönerung in unserem Stadtteil Ruchheim. Hierbei stellt sich für uns die Frage, wie künftig aus Sicht der Verwaltung auf Grund gekürzter Finanzmittel, die Begrünung bzw. Bepflanzung und deren Unterhalt in unserem Stadtteil gestaltet werden soll..